Früh übt sich.
Wenn wir unsere Tiere im Sommer auf verschiedenen Weiden haben, gehen wir regelmässig auf die “Brot-tour”, wie wir sie nennen. Dabei kontrollieren wir die Gesundheit unserer Tiere und überprüfen, ob noch genügend Trinkwasser vorhanden ist.
Weil die Tiere auf den Weiden weniger Kontakt zu uns haben als im Winter, wenn sie im Stall sind, werden sie schneller scheu und verwildern. Deshalb werden sie von uns immer mit getrockneten Brotstücken gefüttert. Daher der Name “Brot-Tour”. Beim Brotfüttern mitzuhelfen, lassen sich auch die beiden Jungs nicht nehmen. Es macht nämlich nicht nur Spass, das Brot zu verfüttern, sondern auch, selbst davon zu knabbern…